Elisabeta Kleitsch

Meridian-Farbtherapie

Praxis für Krankengymnastik und Ganzheitstherapie in Karlsruhe Durlach

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Die Meridian-Farbtherapie

Farben als Licht und Medium hat in der Vergangenheit stets eine magische Rolle gespielt und war bei Heilern eine wichtige Ergänzung auf dem Weg des positiven Heilungsverlaufs.
Neue Bedeutung erlangte die Farbe als Therapiemittel am Anfang des 20. Jahrhunderts, als dem dänischen Arzt Niels Ryberg Finsen der Nobelpreis 1903 für seine Heilungserfolge bei Pocken und Tuberkulose durch Bestrahlung mit Blaulicht verliehen wurde. Bis heute ist die "Bestrahlung" bei bestimmten Erkrankungen mithilfe meist hochenergetischen Lichts (Infrarot oder UV-Licht) von grosser Bedeutung.
Die amerikanische Ärztin Dr. Kate Baldwin berichtete in der Medical Society of Pennsylvania, daß die Anwendung von Farben im Umfeld des Patienten zu rascheren Heilungserfolgen nach Operationen führen kann.
Christel Heidemann, eine Krankengymnastiklehrerin aus Badenweiler, hat durch ungezieltes, spielerisches Versuchen und Probieren herausgefunden, dass Folien bestimmter Spektralfarben seltsamerweise Beschwerden ihrer Patienten oft spontan lindern oder beseitigen, wenn sie auf gewisse Bereiche der Haut aufgelegt werden. Nach vielen weiteren Experimenten stellte sie überraschend fest, daß diese "gewissen Stellen" mit den Akupunkturpunkten und Meridianen der fernöstlichen Traditionsmedizin übereinstimmten.

Könnten farbiges Licht oder Farben heilen?

Die verblüffendste Entdeckung machte Frau Heidemann aber – auf der Suche nach Erklärung und Deutung dieses Phänomens – dass die Farbfolien auch bei völliger Dunkelheit am Körper des Patienten zu wirken scheinen!
Die wissenschaftliche Beurteilung der Heilungserfolge mit Hilfe der Farbfolien und später auch Seidentücher, die mit Pflanzenfarben getränkt wurden, beschränkte sich auf die rein physikalischen, also meßbaren möglichen Wirkungen der "Lichtwellen" und versagte natürlich komplett am Phänomen der Dunkelwirkung.
Unter der Leitung von Dr. Robert Gorter wird am Institut für onkologische und immunologische Forschung des Moabiter Krankenhauses in Berlin eine Studie zur Wirksamkeit der Farbtherapie erarbeitet.

Der berühmte Anthoposoph Rudolf Steiner hat bereits zu Beginn dieses Jahrhunderts darauf hingewiesen, daß seiner Meinung nach Farbe und farbiges Licht sehr viel mehr für den menschlichen Organismus bedeutet, als nur physikalisch-oberflächliche Beurteilung als definierte Wellenlängen und Frequenzen. Er verglich Farben mit Tönen und Sprache, die ihrerseits einen geistig-seelischen Einfluß auf den ganzen Organismus ausüben können.

Das Ziel der Farbtherapie ist, mit Hilfe der Farbseiden den Körper, Geist und Seele erneut in den Gleichgewichtszustand zu versetzen, aus dem er durch vielerlei Einflüsse jeglicher Art, wie u.a. Operationsnarben, Umwelteinflüsse, falsche Ernährung oder kleine Verletzungen, geworfen worden ist.
Es werden zu diesem Zweck bis zu 14 Farben auf verschiedene Akupunkturpunkte (Meridiane) aufgelegt und mit Pflastern fixiert, um die Störung zu beseitigen. Diese Farbseiden verbleiben bis zu neun Tagen am Körper des Patienten. Die Langzeit-Wirkung der Farbtherapie ist ein deutlicher Vorteil gegenüber der Akupunktur, deren Meridianstimulierung stets nur wenige Minuten dauert. Eine deutlichere Vertiefung der stimulierenden therapeutischen Wirkung der Farbe ist zu erwarten und wird durch spontane Heilungserfolge stets bestätigt.

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